Du verkaufst ein eigenes digitales Produkt und schaltest dafür Werbung? Dann zählt am Ende nur eine Frage: Bringt jeder Euro Werbung mehr als einen Euro zurück? Genau das misst der ROAS. Unser ROAS Rechner geht weiter als die üblichen Rechner. Er rechnet drei Funnels Stufe für Stufe durch: Direktverkauf, Verkaufsvideo mit Double-Opt-in und Webinar. Du gibst deinen Klickpreis oder deinen Leadpreis ein. Die Ampel zeigt dir sofort, ob sich deine Werbung lohnt. Direkt zum Rechner.
ROAS heißt Return on Ad Spend, auf Deutsch: Umsatz je Euro Werbung. Die Formel lautet Umsatz geteilt durch Werbekosten. Ein ROAS von 3 heißt also: Aus 1 € Werbung werden 3 € Umsatz. Der Rechner ist für Vendoren. So heißen bei Digistore24 die Anbieter eigener Produkte. Bewirbst du fremde Produkte als Affiliate, nimm unseren Affiliate Provisionsrechner.
So rechnet der ROAS Rechner
Der Rechner geht in fünf Schritten vor. So kannst du jede Zahl nachvollziehen.
- Funnel wählen. Direktverkauf, Verkaufsvideo mit Double-Opt-in oder Webinar. Ein Funnel ist der Weg von der Anzeige bis zum Kauf.
- Werbekosten eingeben. Du nimmst den Preis pro Klick oder den Preis pro Lead. Ein Lead ist ein Interessent, der dir seine E-Mail-Adresse gibt. Die Grundlage sind immer 100 Klicks oder 100 Leads.
- Stufen durchrechnen. Jede Stufe hat eine eigene Quote. So werden aus 100 Klicks erst Leads, dann Zuschauer und am Ende Käufer.
- Angebote gewichten. Ein Order-Bump ist ein kleines Extra im Bestellformular. Ein Upsell ist ein Zusatzangebot direkt nach dem Kauf. Beide zählen nur mit dem Anteil der Käufer, die sie wirklich nehmen.
- Gebühren und Stornos abziehen. Digistore24 behält bei jedem Verkauf eine Gebühr ein. Was übrig bleibt, ist dein Erlös. Den stellt der Rechner deinen Werbekosten gegenüber.
Drei Zahlen sind am Ende besonders wichtig. Der ROAS zeigt den Umsatz je Euro Werbung. Der Break-even-ROAS zeigt, ab welchem ROAS du kein Geld mehr verlierst. Und der höchste Klick- oder Leadpreis sagt dir, was du maximal zahlen darfst.
ROAS Rechner für Vendoren
Die Felder sind mit mittleren Richtwerten vorbelegt. Trag die Zahlen deines Funnels ein. Alles wird nur in deinem Browser gerechnet, nichts wird gespeichert.
Jeder Schritt hat eine eigene Quote. Rechts siehst du, wie viele Menschen danach noch übrig sind. Woher die Richtwerte kommen, steht unter Richtwerte.
Beim Direktverkauf gibt es keine Schritte davor. Jeder Klick landet direkt auf deiner Verkaufsseite. Weiter bei 4. Verkäufe.
Anteil der Klicks, die ihre E-Mail-Adresse eintragen.
Anteil der Eintragungen, die den Link in der Bestätigungsmail klicken.
Anteil der bestätigten Leads, die im Video bis zum Angebot kommen.
Anteil der Klicks, die sich zum Webinar anmelden.
Anteil der Anmeldungen, die den Link in der Bestätigungsmail klicken.
Anteil der bestätigten Anmeldungen, die am Termin teilnehmen.
Anteil der Teilnehmer, die beim Angebot noch dabei sind.
Erst das Hauptangebot, dann die Zusatzangebote. Bei Order-Bump und Upsells sagt der Anteil, wie viele Käufer des Hauptangebots sie nehmen.
Hauptangebot
Anteil der Klicks, die direkt kaufen. Richtwert bei kaltem Besuch: 1 bis 3 %.
Hauptangebot
Anteil derer, die das Angebot im Video gesehen haben.
Wer nach dem Video nicht kauft, bekommt noch Mails. Ein Teil kauft dann. Vorbelegt sind vorsichtige 0,5 %.
Hauptangebot
Anteil derer, die das Angebot live gesehen haben.
Wer nicht live kauft, bekommt noch Mails. Ein Teil kauft dann. Vorbelegt sind vorsichtige 0,5 %.
Als Kleinunternehmer rechnet der Rechner die Umsatzsteuer auf deine Werbekosten drauf. Stornos sind Käufe, die du wieder erstattest. Die Gebühr rechnet der Rechner dabei vorsichtig als verloren.
Ergebnis für 100 Klicks
Lohnt sich nicht
Werbekosten gegen Erlös
Aufschlüsselung: Schritte
| Schritt | Quote | Anzahl |
|---|
Aufschlüsselung: Verkäufe
| Verkauf | Anzahl | Erlös |
|---|
Pro Klick gerechnet
ROAS und Eckdaten
Rot: Verlust. Gelb: Gewinn unter 20 % der Werbekosten. Grün: mindestens 20 %. Der Rechner ersetzt keine Steuerberatung und verspricht kein Ergebnis.
Die drei Funnels im Überblick
Alle drei Funnels starten mit einem Klick auf deine Anzeige. Danach trennen sich die Wege. Je mehr Stufen ein Funnel hat, desto mehr Menschen gehen unterwegs verloren. Dafür kaufen am Ende oft teurere Angebote. Wie ein Funnel grundsätzlich aufgebaut ist, steht in Was ist ein Sales Funnel?.
Direktverkauf: von der Anzeige auf die Verkaufsseite
Der kürzeste Weg. Wer klickt, landet direkt auf deiner Verkaufsseite und kann sofort kaufen. Das klappt am besten bei günstigen Produkten, über die man nicht lange nachdenkt. Der Nachteil: Wer nicht kauft, ist weg. Du hast keine E-Mail-Adresse und kannst nicht nachfassen.
Direktverkauf mit den Beispielwerten
VSL mit Double-Opt-in: erst die Adresse, dann das Video
VSL heißt Video Sales Letter, also Verkaufsvideo. Bei diesem Funnel trägt sich der Besucher zuerst auf einer Opt-in-Seite ein. Dann kommt die Bestätigungsmail. Erst nach dem Klick darin sieht er das Video mit dem Angebot. Dieser Klick heißt Double-Opt-in. Damit kannst du nachweisen, dass sich jemand selbst eingetragen hat.
Der Umweg kostet Leute. Dafür hast du nach der Bestätigung eine E-Mail-Adresse. Wer nicht sofort kauft, bekommt noch Nachfass-Mails. Im Rechner kannst du diese Käufe zuschalten. Wie du Interessenten mit einem Geschenk zum Eintragen bringst, zeigt Lead-Magnet erstellen.
VSL mit Double-Opt-in, Beispielwerte
Webinar-Funnel: anmelden, teilnehmen, kaufen
Beim Webinar meldet sich der Besucher für einen Online-Termin an und bestätigt seine E-Mail. Am Termin zeigst du ihm live, wie etwas funktioniert. Am Ende stellst du dein Angebot vor. Das passt gut zu teureren Produkten, weil die Zuschauer viel Zeit mit dir verbringen. Wir nutzen dafür WebinarJam für Live-Termine und EverWebinar für automatische Termine.
Viele Angemeldete kommen nicht live. Ein Teil schaut später die Aufzeichnung oder kauft nach den Nachfass-Mails. Diese Käufe sind im Rechner standardmäßig zugeschaltet. Ein Beispiel von innen zeigt unser kostenloses Webinar zur Simple Lead Machine.
Webinar-Funnel, Beispielwerte
Rechenbeispiel: drei Funnels, je 100 Klicks
Mit den Beispielwerten des Rechners kosten 100 Klicks bei 0,90 € je Klick genau 90 €. So schneiden die drei Funnels ab:
| Funnel | Preis netto | Käufer | Erlös | Ergebnis | ROAS | Ampel |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Direktverkauf | 47 € | 2,00 | 104,43 € | Gewinn 14,43 € | 1,31 | Gelb |
| VSL mit Double-Opt-in | 197 € | 0,28 | 50,77 € | Verlust 39,23 € | 0,63 | Rot |
| Webinar | 497 € | 0,21 | 92,47 € | Gewinn 2,47 € | 1,12 | Gelb |
Alle drei Funnels haben einen Order-Bump für 27 € und ein Upsell für 97 €. Der Erlös ist schon nach Digistore24-Gebühr und 5 % Stornos gerechnet. Bruchteile von Käufern sind Durchschnittswerte. Bei 0,21 Käufern je 100 Klicks kauft also im Schnitt einer von rund 480 Klicks.
Der Direktverkauf bringt 14,43 € Gewinn. Das sind nur 16 % auf die Werbekosten, die Ampel steht auf Gelb. Der VSL-Funnel verliert 39,23 €. Ein Klick darf hier höchstens 0,51 € kosten. Selbst mit Nachfass-Mails bleibt er im Minus. Der Webinar-Funnel landet mit 2,47 € knapp im Plus.
Jetzt dreh an zwei Stellen. Stell im Webinar auf Preis pro Lead um und trag 3,00 € ein. Dazu kaufen 6 statt 5 % im Webinar. Dann kosten 100 Leads 300,00 € und bringen 412,72 € Erlös. Das sind 112,72 € Gewinn und die Ampel springt auf Grün. Genau dafür ist der Rechner da: Du siehst vorher, welche Stufe am meisten bewegt.
Richtwerte für jede Stufe
Die Quoten hängen stark von Thema, Angebot und Zielgruppe ab. Die Vorbelegung liegt innerhalb dieser Spannen, bei Bump und Upsell eher vorsichtig. Sie gelten für kalten Besuch aus Anzeigen, also für Menschen, die dich noch nicht kennen. Besuch aus deiner E-Mail-Liste kauft meist deutlich besser.
| Stufe | Richtwert | Vorbelegt | Herkunft |
|---|---|---|---|
| Kauf auf der Verkaufsseite | 1 bis 3 % | 2 % | Richtwert |
| Eintragung auf Opt-in- oder Anmeldeseite | 20 bis 35 % | 25 % | Richtwert, unsere Annahme für schlanke Seiten mit einem Feld |
| Bestätigung per Double-Opt-in | 60 bis 80 % | 70 % | Richtwert |
| VSL bis zum Angebot gesehen | keine belastbare Quelle | 40 % | vorsichtige Schätzung |
| Kauf nach dem Video | keine belastbare Quelle | 4 % | vorsichtige Schätzung |
| Live-Teilnahme am Webinar | 20 bis 30 % | 25 % | Richtwert, GetResponse misst 29 bis 33 % bei Terminen von 17 bis 20 Uhr |
| Bis zum Angebot geblieben | 50 bis 60 % | 55 % | Richtwert |
| Kauf im Webinar | 3 bis 8 % | 5 % | Richtwert |
| Spätere Käufe aus Mails | keine belastbare Quelle | 0,5 % der Leads | vorsichtige Schätzung |
| Order-Bump | 15 bis 40 % | 20 % | Richtwert |
| Upsell | 10 bis 25 % | 10 % | Richtwert |
Zwei Zahlen sind öffentlich belegt. Laut GetResponse Benchmarks 2024 kommen 29 bis 33 % der Angemeldeten live. Das gilt für Webinare zwischen 17 und 20 Uhr. Formulare auf Landingpages erreichen dort über alle Branchen nur 11 bis 13 % Eintragungen. Mit 4 oder mehr Feldern sind es sogar nur 3,88 %. Für eine schlanke Opt-in-Seite mit nur einem Feld rechnen wir mit mehr, belegt ist das nicht. Prüf deshalb früh deine echte Quote. Frag nur nach dem Nötigsten, am besten nur nach der E-Mail-Adresse. Wie so eine Seite aussieht, steht in Landingpage erstellen.
Rechne lieber zu vorsichtig als zu schön. Sobald dein Funnel läuft, ersetzt du die Richtwerte durch deine echten Zahlen. Die findest du in Digistore24, deinem E-Mail-Tool und deinem Webinar-Tool.
ROAS, Break-even-ROAS und Kosten je Käufer
Diese Kennzahlen zeigt der Rechner im Ergebnis. Sie hängen zusammen, sagen aber Verschiedenes.
- ROAS: Umsatz netto geteilt durch Werbekosten. Er zeigt, wie viel Umsatz jeder Euro Werbung bringt.
- Break-even-ROAS: der ROAS, bei dem du genau bei null landest. Darunter verlierst du Geld. Du berechnest ihn so: Umsatz geteilt durch den Erlös nach Gebühren.
- Rendite (ROI): Gewinn geteilt durch Werbekosten. Sie zeigt, was nach Gebühren und Stornos wirklich übrig bleibt.
- Kosten je Käufer: Werbekosten geteilt durch die Zahl der Käufer. Auf Englisch heißt das CPA, Cost per Acquisition.
Ein Beispiel für den Break-even-ROAS: Dein Produkt kostet 97,00 € netto. Digistore24 behält davon 10,12 € ein. Es bleiben 86,88 €. Der Break-even-ROAS ist dann 97 geteilt durch 86,88, also rund 1,12. Jeder ROAS darüber bringt Gewinn.
Bei digitalen Produkten liegt der Break-even-ROAS deshalb niedrig, oft bei 1,1 bis 1,2. Es gibt keine Herstellkosten und keinen Versand. Ein ROAS knapp darüber reicht aber nicht. Tools, Video, Mailsoftware und deine Zeit kosten auch Geld. Deshalb steht die Ampel erst ab 20 % Rendite auf Grün.
Klickpreis oder Leadpreis: was du eingibst
Werbeplattformen rechnen meist nach Klicks oder nach Ergebnissen ab. Der Rechner kann beides.
- CPC heißt Cost per Click, also Preis pro Klick. Den siehst du in jedem Werbeanzeigenmanager.
- CPL heißt Cost per Lead, also Preis pro Lead. Bei Meta steht er als „Kosten pro Ergebnis“, wenn deine Kampagne auf Leads optimiert.
Beides lässt sich umrechnen. Der Leadpreis ist der Klickpreis geteilt durch die Eintragungsquote. Bei 0,90 € pro Klick und 25 % Eintragungen kostet ein Lead also 3,60 €. Mit diesem Wert ist der Rechner vorbelegt.
Achte darauf, was dein Leadpreis zählt. Meta meldet die Eintragung meist schon vor der Bestätigungsmail. Bestätigt nur ein Teil, wird jeder echte Lead teurer. Im Rechner wählst du deshalb aus, ob dein Leadpreis für Eintragungen oder für bestätigte Leads gilt. Im Ergebnis siehst du dann die Kosten je bestätigtem Lead. Mit den Beispielwerten sind das 5,14 €.
Brutto, netto und Kleinunternehmer
Der Käufer zahlt den Bruttopreis. Die Mehrwertsteuer geht ans Finanzamt, nicht an dich. Dein Umsatz ist deshalb immer der Nettopreis. Steht auf deiner Verkaufsseite „zzgl. MwSt.“, sind deine Preise schon netto. Das ist im Rechner vorbelegt. Die Digistore24-Gebühr wird trotzdem vom Bruttopreis berechnet. Das erledigt der Rechner automatisch.
Dein Steuerstatus wirkt bei den Werbekosten. Bist du regelbesteuert, holst du dir die Umsatzsteuer auf Anzeigen als Vorsteuer vom Finanzamt zurück. Das gilt etwa für Meta oder Google aus Irland. Als Kleinunternehmer schuldest du sie in der Regel trotzdem, darfst sie aber nicht abziehen. Für dich sind Anzeigen also rund 19 % teurer. Im Webinar-Beispiel kippt das Ergebnis dadurch ins Minus. Mehr dazu steht in Nebengewerbe anmelden. Kläre Steuerfragen im Zweifel mit einer Steuerberatung.
Die Ampel steht auf Rot: was jetzt?
Rot heißt nicht, dass dein Produkt schlecht ist. Es heißt nur: So, wie du es gerade planst, zahlst du drauf. Geh die Stufen von oben nach unten durch. Die schwächste Stufe zuerst zu verbessern, bringt meist am meisten.
- Klick- oder Leadpreis senken. Teste mehrere Anzeigen und Zielgruppen gegeneinander. Der Rechner zeigt dir, was ein Klick oder Lead höchstens kosten darf.
- Mehr Eintragungen. Eine klare Überschrift, ein starkes Geschenk und nur ein Formularfeld helfen am meisten.
- Mehr Bestätigungen. Sag auf der Danke-Seite deutlich, dass jetzt eine Mail kommt. Nenne Absender und Betreff und erwähne den Spam-Ordner.
- Mehr Teilnehmer im Webinar. Schick Erinnerungsmails vor dem Termin. Wie du solche Mails aufbaust, steht in E-Mail-Marketing.
- Mehr Erlös je Käufer. Ein passender Order-Bump oder ein Upsell hebt den Durchschnitt je Käufer. Teste das, bevor du den Preis erhöhst.
- Nachfassen. Leads, die nicht sofort kaufen, bleiben in deiner Liste. Manche kaufen erst Wochen später. Das rechnet der Rechner bewusst nur vorsichtig ein.
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Zur 5€ Ad Formel →Du hast noch kein eigenes Produkt? Wie du eins baust, steht in Digitale Produkte verkaufen. Wie der Verkauf über Digistore24 läuft, erklärt Was ist Digistore24?.
Häufige Fragen
Was ist ein guter ROAS?
Einen festen guten Wert gibt es nicht. Entscheidend ist dein Break-even-ROAS. Darunter verlierst du Geld. Bei digitalen Produkten liegt er oft nur bei 1,1 bis 1,2. Es fallen ja keine Herstellkosten an. Für echten Gewinn muss dein ROAS deutlich darüber liegen.
Was ist der Unterschied zwischen ROAS und ROI?
Der ROAS teilt den Umsatz durch die Werbekosten. Der ROI zeigt den Gewinn im Verhältnis zu den Werbekosten. Ein ROAS von 2 heißt: 2 € Umsatz je 1 € Werbung. Ob davon Gewinn bleibt, zeigt erst der ROI, also nach Gebühren und Stornos.
Wie berechnet man den Break-even-ROAS?
Teile den Umsatz durch das, was nach Gebühren übrig bleibt. Bei 97 € netto behält Digistore24 rund 10,12 € ein. Es bleiben 86,88 €. Der Break-even-ROAS ist dann 97 geteilt durch 86,88, also rund 1,12.
Was ist ein guter Preis pro Lead?
Das hängt von deinem Funnel ab. Der Rechner zeigt dir den höchsten Leadpreis, bei dem du nicht draufzahlst. Liegt dein echter Preis pro Lead darunter, lohnt sich die Werbung. Mit unseren Beispielwerten darf eine Eintragung im Webinar-Funnel höchstens 3,70 € kosten.
Wie viele Anmelder kommen live ins Webinar?
Laut GetResponse kommen bei Terminen zwischen 17 und 20 Uhr 29 bis 33 % der Angemeldeten. Bei kaltem Besuch aus Anzeigen rechnen wir vorsichtiger mit 20 bis 30 %. Erinnerungsmails vor dem Termin können helfen.
Warum steht das Double-Opt-in vor dem Verkaufsvideo?
Mit dem Double-Opt-in bestätigt jeder Lead seine E-Mail-Adresse per Klick. So kannst du nachweisen, dass er sich selbst eingetragen hat. Danach gehört er zu deiner Liste. Du kannst also auch später noch per E-Mail nachfassen.
Rechnet der ROAS Rechner Affiliate-Provisionen ein?
Nein. Er rechnet nur Verkäufe aus deiner eigenen Werbung. Verkaufen Affiliates für dich, zahlst du ihnen Provision, aber keine Werbekosten. Wenn du selbst fremde Produkte bewirbst, nimm unseren Affiliate Provisionsrechner.
Gebühren laut Anbietern (Preis- und Hilfeseiten), Stand 29.09.2026. Webinar-Teilnahme und Formularquoten laut GetResponse Benchmarks 2024. Alle anderen Quoten, Klick- und Leadpreise sind Richt- und Schätzwerte, keine Zusage. Der Rechner verspricht kein Einkommen und ersetzt keine Finanz-, Rechts- oder Steuerberatung. Siehe auch Haftungsausschluss.