Eine Landingpage ist eine Seite mit genau einem Ziel. Der Besucher soll eine Sache tun, zum Beispiel sich anmelden oder kaufen. Gute Beispiele zeigen, wie das aussieht. Wir zeigen dir hier keine fremden Seiten, sondern unsere eigenen. Du siehst fünf Seitentypen aus unserem Funnel: Geschenk-Seite, Webinar-Anmeldung, Verkaufsseite, Bonusseite und Danke-Seite. Zu jedem Typ erklären wir, was auf der Seite steht und warum.
Was eine gute Landingpage ausmacht
Eine Landingpage ist eine Seite, auf der Besucher nach einem Klick landen. Zum Beispiel nach dem Klick auf eine Anzeige oder in einer E-Mail. Sie hat ein Ziel und einen Button dafür. Alles andere lenkt nur ab.
Der psychologische Aufbau in 7 Schritten
Gute Landingpages führen den Besucher fast immer durch dieselben Schritte. Genau diesen Aufbau nutzen wir für unsere eigenen Seiten. Er bekämpft die drei häufigsten Gründe, warum Besucher abspringen: Unklarheit, fehlendes Vertrauen und zu viel Aufwand.
- Klarheit in 5 Sekunden: Die Überschrift sagt, für wen die Seite ist und welches Ergebnis wartet. Der Besucher versteht sofort, worum es geht.
- Das Problem ansprechen: Die Seite beschreibt die Lage des Lesers in seinen eigenen Worten. Er soll denken: „Genau so geht es mir.“
- Die Lösung zeigen: Jetzt kommt der Weg aus dem Problem. Er bekommt einen Namen und wird in wenigen Schritten erklärt.
- Den Nutzen greifbar machen: Der Besucher sieht, was er bekommt und was sich für ihn ändert. Ergebnisse zählen mehr als eine Liste von Inhalten.
- Vertrauen aufbauen: Wer steckt dahinter? Echte Stimmen, belegte Zahlen und ein Gesicht machen die Aussagen glaubwürdig. Beweise kommen vor Behauptungen.
- Zweifel beantworten: Fast jeder Besucher zögert aus einem von fünf Gründen. Zu teuer, keine Zeit, passt nicht zu mir, zu riskant oder kein Vertrauen. Fragen und Antworten klären sie, bevor der Besucher geht.
- Ein klarer nächster Schritt: Am Ende steht genau eine Handlung. Der Button sagt, was passiert, und das Formular fragt nur das Nötigste ab. Zeitdruck gibt es nur, wenn er echt ist, etwa bei einer echten Frist.
Nicht jede Seite braucht alle sieben Schritte. Eine kurze Geschenk-Seite kommt oft mit den Schritten 1, 4, 5 und 7 aus. Eine Verkaufsseite nutzt alle. Achte bei den Beispielen unten darauf, welche Schritte du wiederfindest.
Wie du so eine Seite Schritt für Schritt baust, steht in Landingpage erstellen. Hier geht es um etwas anderes: Wir schauen uns fertige Seiten an. Das hilft, weil man Aufbau besser sieht, als man ihn beschreiben kann.
Die Beispiele stammen von unserer eigenen Webseite. Wir beschreiben nur, was dort wirklich steht. Die Seiten können sich später ändern.
Die fünf Seitentypen im Überblick
Jeder Schritt in einem Sales Funnel hat seine eigene Seite. Jede Seite hat ein anderes Ziel.
| Seitentyp | Ziel der Seite | Unser Beispiel |
|---|---|---|
| Geschenk-Seite | Kostenloses Geschenk holen, E-Mail-Kontakt entsteht | Affilionär Kickstart |
| Webinar-Anmeldung | Platz im kostenlosen Training sichern | Training zur eigenen E-Mail-Liste |
| Verkaufsseite | Ein Produkt kaufen | Affilionär Starter |
| Bonusseite | Über unseren Link kaufen und den Bonus erhalten | Bonusseite zum VIP Affiliate Club |
| Danke-Seite | Den nächsten Schritt erklären | Danke-Seite des Kickstarts |
Die ersten drei Seiten kannst du live ansehen. Bonusseite und Danke-Seite sind nicht öffentlich verlinkt. Wir beschreiben sie deshalb nur.
Beispiel 1: Geschenk-Seite
Unser Affilionär Kickstart ist ein kostenloser Einstiegsplan. Die Seite hat nur ein Ziel: Der Besucher holt sich das Geschenk. Dafür gibt er seine E-Mail-Adresse an. Genau so entsteht eine E-Mail-Liste mit einem Lead Magnet.
Was auf der Seite steht:
- Die Überschrift verspricht dem Besucher Klarheit für den Start. Sie nennt drei Hürden, die wegfallen: kein eigenes Produkt, keine Reichweite, keine Erfahrung. So fühlen sich Einsteiger direkt angesprochen.
- Der Button sagt, was passiert: „Ja, ich will den kostenlosen Kickstart!“ Du findest ihn oben, in der Mitte und unten. Das Ziel bleibt gleich.
- Eine Zeile unter dem Button nimmt die Sorge. Dort steht: kostenlos freischalten und direkt starten.
- Vier Nutzen-Blöcke erklären den Inhalt. Es geht um Empfehlungen als Einkommen, den 5-Schritte-Plan, eine eigene Grundlage und Erfolgsregeln aus der Praxis.
- Ein Extra macht das Geschenk größer: ein 90-Tage-Fahrplan in drei Phasen.
- Ein Vorstellungs-Block sagt, wer hinter dem Plan steht. Es sind Fabian und Daniel, die nebenberuflich gestartet sind.
Warum so gebaut: Wer etwas kostenlos bekommt, braucht keine lange Überzeugung. Er braucht Klarheit, was er bekommt, und einen Grund, jetzt zu klicken. Darum ist die Seite kurz. Es gibt kein Menü und keine Links zu anderen Seiten. Nur im Fuß stehen Datenschutz, Impressum und Haftungsausschluss. Das ist Pflicht.
Auch die Technik ist schlicht. Der Button führt zu einem kostenlosen Bestellformular bei Digistore24. Dort kostet das Produkt 0 €. Auf dem Handy gibt es zusätzlich einen Button direkt unter der Überschrift. So ist er sofort zu sehen, ohne zu scrollen.
Beispiel 2: Webinar-Anmeldung
Bei einem Webinar ist das Ziel ein Platz im Training. Du kannst dir zwei Anmeldeseiten ansehen. Die eine gehört zum Training zur eigenen E-Mail-Liste. Die andere gehört zum Training zum Moneyflow-System. Beide sind gleich aufgebaut.
Was auf den Seiten steht:
- Eine Überschrift mit dem Nutzen. Bei der Listen-Seite heißt es sinngemäß: Bau dir eine eigene E-Mail-Liste auf, die dir gehört.
- Ein kurzer Einleitungstext mit dem Problem. Auf Plattformen mietest du Reichweite nur, eine Story ist nach 24 Stunden weg.
- Ein Button mit „Jetzt kostenlos anmelden!“. Er öffnet ein Anmeldefenster von WebinarJam, unserem Webinar-Tool.
- Eine Liste „Das erwartet dich“ mit vier Punkten. Jeder Punkt beantwortet eine Frage, die ein Einsteiger hat.
- Ein Beleg mit der Zahl der Nutzer: über 3.800.
Warum so gebaut: Ein Webinar kostet Zeit. Der Besucher muss deshalb vorab wissen, was er lernt. Die Liste „Das erwartet dich“ ist der wichtigste Teil. Der Button wiederholt sich, weil jeder an einer anderen Stelle bereit ist. Die Seite ist bewusst kurz. Es gibt auch hier kein Menü.
Die beiden Seiten setzen unterschiedliche Aufhänger. Das Moneyflow-Training wirbt mit „brandneu aus den USA“. Das Listen-Training stellt ein Problem an den Anfang: Reichweite auf Plattformen ist nur gemietet.
Beispiel 3: Verkaufsseite
Auf einer Verkaufsseite soll der Besucher kaufen. Das ist schwieriger als ein Geschenk, weil er Geld ausgibt. Die Seite muss deshalb mehr Zweifel auflösen. Unser Beispiel ist der Affilionär Starter. Er kostet 27 € zuzüglich Mehrwertsteuer.
Der Aufbau, von oben nach unten:
- Der Preis steht früh. Schon oben stehen 27 € statt 97 €, der Hinweis „ohne Timer“ und 14 Tage Garantie.
- Die Überschrift nennt das System hinter unserem Affiliate-Umsatz von über 1,5 Millionen Euro.
- Eine Kundenstimme steht direkt im oberen Bereich, dazu die Bewertung auf ProvenExpert.
- Die Zweifel kommen zur Sprache. Ein eigener Abschnitt beginnt mit „Verständlich, wenn du zögerst“. Er nennt Sorgen wie wenig Zeit, versteckte Kosten und Kurse, die man nicht umsetzt.
- Die Lösung wird in drei Schritten gezeigt: Einrichtung, Besucher, Umsatz.
- Der Beweis kommt von den Gründern, mit dem Start 2018 und 2019.
- Der Kursaufbau ist offen: 2 Module, 18 Lektionen. Dazu die Liste dessen, was du bekommst.
- Eine Gegenüberstellung „Was andere versprechen, was wir dir zeigen“.
- Weitere Stimmen mit dem Hinweis, dass es Einzelfälle sind.
Warum so gebaut: Ein Käufer fragt sich vor jedem Kauf dasselbe. Was bekomme ich genau? Kann ich dem Anbieter trauen? Was, wenn es nicht passt? Die Seite beantwortet jede Frage an einer festen Stelle. Das Wort „Einzelfälle“ ist Absicht. Wir versprechen keine Ergebnisse.
Auf dem Handy erscheint beim Scrollen ein Button am unteren Rand. So bleibt der Kauf immer einen Klick entfernt.
Ein Vergleich: Die Verkaufsseite für den Cash Club ist anders gebaut, weil das Produkt anders ist. Es ist eine Mitgliedschaft für 29 € im Monat zuzüglich Mehrwertsteuer. Oben steht der Termin des nächsten Live Calls, mit Countdown. Statt einer Garantie steht dort „monatlich kündbar“. Eine Geld-zurück-Garantie hat bei uns nur der Affilionär Starter.
Beispiel 4: Bonusseite
Eine Bonusseite gehört zu einem fremden Produkt, das wir als Affiliate empfehlen. Wer über unseren Link kauft, bekommt von uns einen Bonus dazu. Unser Beispiel war die Seite zum „VIP Affiliate Club 6.0“. Die Aktion ist beendet, deshalb verlinken wir die Seite nicht.
Was auf der Seite stand:
- Ein klarer Hinweis: Den Bonus gibt es nur beim Kauf über diese Seite.
- Eine feste Frist mit Datum und Uhrzeit, dazu ein Countdown.
- Ein Bonus-Paket aus drei Produkten und einem Sonderworkshop.
- Zu jedem Bonus drei Punkte, wie er das Hauptprodukt ergänzt.
- Eine begrenzte Menge von 50 Paketen, mit dem Hinweis: Sind sie weg, ist der Bonus weg.
Warum so gebaut: Der Besucher kennt das Hauptprodukt meist schon. Er braucht keinen Grund zum Kauf, sondern einen Grund, bei uns zu kaufen. Das ist der Bonus. Wichtig ist, dass er zum Hauptprodukt passt. Die Werte der Boni nehmen wir aus unserer eigenen Preisliste, nicht aus alten Werbetexten. Verknappung zeigen wir nur, wenn sie echt ist.
Beispiel 5: Danke-Seite
Die Danke-Seite wird oft vergessen. Dabei ist der Moment nach der Anmeldung günstig. Der Besucher ist interessiert und liest genau. Wir haben mehrere Danke-Seiten, die nicht öffentlich verlinkt sind. Zwei davon beschreiben wir.
Danke-Seite zum Kickstart. Sie sagt, was jetzt passiert, in drei Schritten:
- E-Mail öffnen. Der Absender und der Betreff stehen auf der Seite.
- Auf den Link in der E-Mail klicken und das Passwort festlegen.
- Einloggen und den 5-Schritte-Plan ansehen.
Dazu kommt ein Hinweis: Nicht im Posteingang? Schau im Spam-Ordner nach.
Danke-Seite zum Webinar. Hier gibt es zwei Seiten hintereinander. Die erste sagt: Bestätige deine Teilnahme in der E-Mail. Die zweite zeigt Kalender-Buttons für Google, Outlook, Yahoo und Apple. Dazu kommt ein Link zur WhatsApp-Community.
Warum so gebaut: Wer sich anmeldet, muss oft noch etwas tun, zum Beispiel eine E-Mail bestätigen. Wer das nicht weiß, bekommt sein Geschenk nie. Die Seite löst also ein echtes Problem. Ein Fortschrittsbalken zeigt, wie weit der Besucher ist. Er steht bei uns auf 80 Prozent, solange noch ein Schritt fehlt.
Was alle Seiten gemeinsam haben
Die fünf Seiten sehen unterschiedlich aus. Trotzdem folgen sie denselben Regeln:
- Ein Ziel pro Seite. Es gibt eine Handlung, die wir wollen.
- Kein Menü. Die Seiten haben keine Navigation, die vom Ziel wegführt. Im Fuß stehen nur die Pflichtseiten.
- Der Button wiederholt sich. Du findest ihn oben, in der Mitte und unten. Das Ziel bleibt gleich.
- Der Nutzen steht vorn. Die Überschrift sagt, was der Besucher davon hat, nicht wer wir sind.
- Einfache Sprache. Kurze Sätze und Wörter aus dem Alltag.
- Ehrliche Aussagen. Wir schreiben „Einzelfall“ und „kein Versprechen“. Zahlen nennen wir nur, wenn wir sie belegen können.
Wie viele Besucher reagieren? Zahlen aus dem Markt
Wie gut eine Landingpage ist, misst man an der Konversionsrate. Das ist der Anteil der Besucher, die sich eintragen oder kaufen. Zwei große Auswertungen geben eine Orientierung:
| Quelle | Was gemessen wurde | Wert |
|---|---|---|
| Unbounce, Benchmark Report 2024 | Median aller Landingpages, über alle Branchen (41.000 Seiten) | 6,6 % |
| Unbounce, Benchmark Report 2024 | Median bei Online-Shops | 4,2 % |
| GetResponse, Benchmarks 2024 | Eintragungen bei Formularen mit 1, 2 oder 3 Feldern | 11,3 %, 12,7 %, 13,2 % |
| GetResponse, Benchmarks 2024 | Eintragungen bei Formularen mit 4 und mehr Feldern | 3,9 % |
Quellen: Unbounce, What's a good conversion rate? und GetResponse, Email Marketing Benchmarks 2024, abgerufen am 16.10.2026. Durchschnittswerte vieler Branchen und Länder.
Drei Dinge lassen sich daraus ableiten:
- Kostenlose Anmeldungen klappen öfter als Käufe. Vergleiche deine Seite deshalb nur mit Seiten desselben Typs.
- Wenige Felder helfen. Ab vier Feldern sinken die Eintragungen laut GetResponse deutlich. Frag nur ab, was du wirklich brauchst.
- Der Traffic entscheidet mit. Besucher, die dich schon kennen, reagieren meist besser als kalte Besucher. Schlechter Traffic, etwa aus Massenmails über fremde Listen, drückt jede Quote.
Miss deine eigenen Werte und vergleiche sie über die Zeit. Das sagt mehr als jeder Durchschnitt.
Checkliste für deine eigene Seite
Geh die Fragen durch, bevor du eine Seite online stellst:
- Welche eine Handlung soll der Besucher ausführen?
- Versteht jemand in fünf Sekunden, was er hier bekommt?
- Steht der Button oben, ohne dass man scrollen muss?
- Auch auf dem Handy?
- Fällt jedes Element weg, das nicht zum Ziel führt? Menü, Zusatzlinks, zweites Angebot?
- Gibt es einen Beleg, den du nachweisen kannst?
- Sagt eine Danke-Seite, was als Nächstes passiert?
Wie die Seite danach in einen größeren Ablauf passt, zeigt der Artikel E-Mail-Marketing. Vor der Landingpage kann eine Bridgepage sinnvoll sein.
Willst du sehen, wie ein Einstieg ins Affiliate Marketing aufgebaut ist? Im kostenlosen Affilionär Kickstart zeigen wir dir unseren 5-Schritte-Plan. Ein bestimmtes Ergebnis versprechen wir nicht.
Kostenlos starten →Häufige Fragen
Was ist eine Landingpage?
Eine Landingpage ist eine Seite mit genau einem Ziel, zum Beispiel einer Anmeldung oder einem Kauf. Besucher kommen meist über eine Anzeige, einen Beitrag oder eine E-Mail dorthin. Die Seite hat in der Regel kein Menü, damit nichts vom Ziel ablenkt.
Wie sieht eine gute Landingpage aus?
Sie hat eine klare Überschrift mit dem Nutzen, einen gut sichtbaren Button und kurze Texte. Dazu kommt ein Beleg, der Vertrauen schafft, zum Beispiel eine Kundenstimme. Auf dem Handy muss der Button ohne langes Scrollen erreichbar sein.
Welche Arten von Landingpages gibt es?
Die wichtigsten sind die Geschenk-Seite, die Webinar-Anmeldung, die Verkaufsseite, die Bonusseite und die Danke-Seite. Jede hat ein eigenes Ziel und einen eigenen Aufbau.
Was ist der Unterschied zwischen Landingpage und Verkaufsseite?
Die Verkaufsseite ist eine Art von Landingpage. Ihr Ziel ist der Kauf. Es gibt auch Landingpages, die nur eine E-Mail-Adresse oder eine Webinar-Anmeldung einsammeln.
Brauche ich für eine Landingpage ein Menü?
Meistens nicht. Ein Menü führt Besucher zu anderen Seiten und weg vom Ziel. Rechtliche Pflichtseiten wie Datenschutz und Impressum gehören in den Fuß der Seite.
Was ist eine Squeeze Page?
Eine Squeeze Page ist eine sehr kurze Landingpage, die nur eine E-Mail-Adresse einsammelt. Der Begriff kommt aus dem Englischen. Bei den Webinar-Anmeldungen ist das Prinzip ähnlich.
Wie viele Besucher kaufen oder melden sich an?
Das hängt von Seitentyp und Traffic ab. Laut Unbounce lag der Median aller Landingpages 2024 bei 6,6 Prozent. Formulare mit wenigen Feldern kamen laut GetResponse auf 11 bis 13 Prozent Eintragungen. Deine eigenen Werte können deutlich abweichen.
Beschrieben ist der Stand unserer Seiten im Oktober 2026. Die Seiten können sich ändern. Die Quoten sind Durchschnittswerte der genannten Anbieter und kein Versprechen für deine Seite. Die 14 Tage Geld-zurück-Garantie gilt nur für den Affilionär Starter.