KI-Bilder erstellst du, indem du einer KI beschreibst, was du sehen willst. Diese Beschreibung heißt Prompt. Kostenlos geht das zum Beispiel mit ChatGPT oder dem Bing Image Creator von Microsoft, jeweils mit Grenzen. Viele Modelle an einem Ort, eigene Fotos als Vorlage und sogar Videos bietet Higgsfield*. Wir nutzen KI-Bilder selbst, zum Beispiel für alle Titelbilder in diesem Blog.
So funktioniert es
- Programm wählen: Zum Beispiel ChatGPT oder Higgsfield.
- Prompt schreiben: Beschreib Motiv, Stil und Farben in ein, zwei Sätzen.
- Bild erstellen lassen: Die KI rechnet ein oder mehrere Bilder.
- Prüfen und verbessern: Passt etwas nicht, änderst du den Prompt und probierst es noch einmal.
Das erste Ergebnis ist selten perfekt. Rechne mit ein paar Versuchen, bis ein Bild wirklich passt.
Welche KI kann Bilder erstellen?
| Programm | Kosten laut Anbieter | Gut für |
|---|---|---|
| ChatGPT | kostenloser Einstieg mit Grenzen, mehr im Abo | schnelle Bilder direkt im Chat |
| Bing Image Creator | kostenlos | erste Versuche |
| Higgsfield* | ohne Bezahlplan wenige Modelle, mehr mit Abo und Credits | viele Modelle, eigene Fotos als Vorlage, Bilder zu Videos |
Stand 26.09.2026. Die Grenzen der kostenlosen Angebote ändern sich immer wieder.
Mehr zu Higgsfield, zu Credits und zu den Rechten an deinen Bildern steht im Artikel Higgsfield.
KI-Bilder kostenlos erstellen
Kostenlos geht, aber meist nur eine begrenzte Zahl von Bildern oder nur mit wenigen Modellen. Für ein paar Bilder pro Woche reicht das oft. Brauchst du regelmäßig viele Bilder, lohnt sich ein bezahlter Tarif.
Vorsicht bei Seiten „ohne Anmeldung“: Viele unbekannte Seiten versprechen KI-Bilder ohne Konto. Lade dort keine privaten Fotos hoch. Du weißt nicht, was mit ihnen passiert.
KI-Bilder mit eigenem Bild erstellen
Statt nur mit Text kannst du auch ein eigenes Foto als Vorlage nutzen. Die KI übernimmt dann Motiv oder Stil und macht daraus etwas Neues. Laut Higgsfield geht das dort mit Text oder mit Vorlagen.
Soll immer dieselbe Person auftauchen, bietet Higgsfield die Funktion Soul ID. Die KI lernt dafür laut Anbieter ein Gesicht aus mehreren Fotos, die Hilfe empfiehlt 20 oder mehr. Nutze dafür nur Fotos von dir selbst oder von Menschen, die zugestimmt haben.
Wichtig: Higgsfield darf hochgeladene Inhalte laut eigener Aussage zum Training seiner KI nutzen. Überleg dir gut, welche Fotos du hochlädst.
Bilder und Videos an einem Ort. Bei Higgsfield kannst du laut Anbieter ohne Bezahlplan starten, mit einer kleineren Auswahl an Modellen.
Zu Higgsfield* →Ein guter Prompt in 5 Bausteinen
- Motiv: Was ist zu sehen? „Eine goldene Lupe über einem Strom aus Datenpunkten.“
- Stil: Foto, Zeichnung, 3D oder schlichte Illustration?
- Farben und Licht: „Gold und Schwarz, weiches Licht.“
- Format: Hochformat für Reels und TikTok, Querformat für Blog und Website.
- Was nicht drauf soll: „Keine Schrift, keine Zahlen, keine Logos.“
Schrift im Bild gelingt der KI nicht immer sauber. Setz Texte lieber nachträglich in einem Grafikprogramm wie Canva drauf. Welche Formate die Plattformen wollen, steht im Artikel Crossposting.
So machen wir es
Die Titelbilder in diesem Blog sind KI-Bilder. Wir erstellen sie mit einem Bildmodell von OpenAI, der Firma hinter ChatGPT. Ein Bild in mittlerer Qualität kostet uns über die Schnittstelle rund 4 bis 5 US-Cent. Für unsere Inhalte nutzen wir außerdem Higgsfield.
Unsere Regeln für die Bilder auf dieser Website: Auf den Bildern sind keine Menschen und keine erfundenen Zahlen. Wir schauen uns jedes Bild an, bevor es online geht. Und in der Fußzeile steht, dass Grafiken KI-gestützt entstehen.
Worauf du achten musst
- Kennzeichnen: Täuschend echte KI-Bilder und KI-Videos solltest du als KI kennzeichnen. In der EU gelten dafür seit August 2026 Transparenzpflichten. Das ist keine Rechtsberatung.
- Keine erfundenen Kunden: Keine KI-Personen, die als echte Kunden auftreten.
- Keine erfundenen Ergebnisse: Keine KI-Bilder mit Umsätzen oder Kontoständen, die nicht echt sind. Das wirkt wie ein Einkommensversprechen.
- Rechte prüfen: Bei Higgsfield darfst du die Ergebnisse laut Anbieter auch geschäftlich nutzen. Bei anderen Anbietern lies die Bedingungen, bevor du Bilder für dein Business verwendest.
Gute Bilder brauchen einen Plan dahinter. Wie aus Beiträgen Einnahmen werden, zeigt dir Affilionär Kickstart kostenlos in 5 Schritten.
Kostenlos starten →Häufige Fragen
Wie kann ich KI-Bilder erstellen?
Du beschreibst einer KI in einem Satz, was du sehen willst. Diese Beschreibung heißt Prompt. Die KI erstellt daraus in kurzer Zeit ein Bild, das du prüfst und bei Bedarf verbesserst.
Kann ich KI-Bilder kostenlos erstellen?
Ja, mit Grenzen. ChatGPT und der Bing Image Creator von Microsoft bieten laut Anbieter einen kostenlosen Einstieg. Bei Higgsfield gibt es ohne Bezahlplan nur wenige Modelle. Die Grenzen ändern sich immer wieder.
Kann ich KI-Bilder mit eigenem Bild erstellen?
Ja. Bei Higgsfield kannst du laut Anbieter eigene Fotos als Vorlage hochladen. Lies aber vorher, was der Anbieter mit deinen Fotos macht. Higgsfield darf Inhalte laut eigener Aussage zum Training seiner KI nutzen.
Muss ich KI-Bilder kennzeichnen?
Täuschend echte KI-Bilder solltest du kennzeichnen. In der EU gelten dafür seit August 2026 Transparenzpflichten. Das ist keine Rechtsberatung.
* Partnerlink (Werbung). Profit Buddies kann dafür eine Vergütung erhalten.
Angaben zu den Anbietern laut Anbieter, Stand 26.09.2026. Siehe auch Haftungsausschluss.